Woran erkenne ich dass ich satt bin?

Normalerweise sollten Sie sich zufrieden und wohl fühlen, sobald Sie satt sind. Manchmal ist dieser Zeitpunkt aber nicht so einfach zu bestimmen. Stellen Sie sich eine Skala von eins bis zehn vor. Eins steht für völlig ausgehungert und zehn für unangenehmes Völlegefühl durch zuviel Essen. Wenn sie satt sind sollten Sie auf der Skala den Wert fünf erreicht haben. Führen Sie sich diese Skala bei jeder Mahlzeit vor Augen. Es wird eine Weile dauern, sich anzugewöhnen, auf die größe der Portionen zu achten. Viele Menschen essen zu schnell. Wenn das Gehirn dem Körper signalisiert mit dem Essen aufzuhören, ist es schon zu spät. Ohne das sich die betreffende Person darüber im klaren ist, hat sie bereits übermäßig viele Kalorien zu sich genommen und verspürt nun ein unangenehmes Völlegefühl. Essen Sie langsam und achten Sie darauf , wie Sie sich bereits während anstatt erst nach einer Mahlzeit fühlen, wenn der Teller längst leer ist.

Wirken sich zu viele Sorgen negativ auf die Gesundheit aus ?

Ja die Gefahr besteht, dass Ihre Gesundheit beeinträchtigt werden kann, wenn Sie sich zu viele Sorgen machen. Ärger und Freude können sich ebenfalls auf Ihre Gesundheit auswirken. Alle Gefühlsregungen können die Gesundheit beeinflussen, besonders dann wenn sie stark sind und länger anhalten. Der Trick ist, sich vor Augen zu halten, dass es auch gesund sein kann, sich Sorgen zu machen.  Dieses Gefühl bringt sie dazu, zu handeln. Es ist ein Auslöser für Veränderungen. Andererseits ist es aber auch ein Stressfaktor, der bei dauerhaftem Auftreten verschiedene Gesundheitliche Probleme auslösen kann wie beispielsweise Magenverstimmungen, Kopfschmerzen, Zellschäden oder sogar schwerwiegende Krankheiten. Lernen Sie, sich zu entspannen, um sich weniger zu sorgen. Nutzen Sie Situationen, die sich Ihrer Kontrolle entziehen und üben Sie loszulassen. Achten Sie auf Ihren Körper und führen Sie ihm hochwertige Antioxidantien zu. Seien Sie sich über Ihren Gefühlszustand im Klaren.  Wenn Sie sich dabei ertappen sich Sorgen zu machen sollten Sie an positive Dinge denken.

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Fruchtsaft als adäquater Ersatz für die eigentliche Frucht?

Hin und wieder ist es sicher okay, Obst oder Gemüse durch einen Saft zu ersetzen. Aber es geht doch nichts über frisches, köstliches Obst. Bei der Herstellung von Saft können einige wertvolle Nährstoffe verloren gehen. Der Verlust von Ballaststoffen verstärkt außerdem die Absorption des Fruchtzuckers, was wiederum den Glykämischen Indexwert erhöht, der die Wirkung von Nahrungsmitteln auf den Blutzucker beschreibt. Nahrungsmittel mit hohem Glykämischen Indexwert begünstigen Gewichtszunahme bei gleicher Kalorienzahl eher als solche mit niedrigem glykämischen Indexwert. Viele Handelsübliche Säfte enthalten zusätzlich eher gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe wie z.B. Süßstoffe wie Zucker. Fruchtsäfte sind eine bedeutend gesündere Wahl als Limonadengetränke, enthalten jedoch häufig mehr Kalorien und weniger Ballaststoffe als die eigentliche Frucht. Natürlich können Säfte mit 100% Fruchtgehalt einen wichtigen Bestandteil eines gesunden Ernährungsplans darstellen. Den Verzehr der eigentlichen Frucht können sie jedoch nicht ersetzen. Wenn Sie Saft vorziehen, sollten Sie sich angewöhnen, ihn selbst zu pressen.